Vater auf Verlangen getötet?

Der Angeklagte schweigt. In Meiningen hat der Prozess gegen einen Sonneberger begonnen, der seinen Vater getötet haben soll. Der 42-jährige ließ über seinen Anwalt erklären, dass er sich nicht mehr gut erinnern könne. Ihm wird vorgeworfen, seinen schwerkranken Vater mit einem Kissen erstickt zu haben. Dieser soll vorher dem Pflegedienst gesagt haben, dass er sterben wollte und das auch umgesetzt werden sollte. Deshalb steht auch eine Tötung auf Verlangen im Raum. Das Urteil wird morgen (9.11.) erwartet.