Aus für die Riesengewächshäuser bei Fesselsdorf im Kreis Lichtenfels

Der Investor aus Nürnberg hat seine Bauvoranfrage zurückgezogen. Die Gemüseanbau-Spezialist macht die „Interessengemeinschaft Monstergewächshaus“ für den Rückzieher verantwortlich. Die IG hatte in den letzten Wochen durch Flugblätter und Unterschriftensammlungen gegen das Großprojekt mobilgemacht. Sie befürchtet unter anderem eine Überfremdung durch Saisonarbeiter, die Rodung des Waldes für den Bau der Gewächshäuser und dass der Gemüseanbau zu große Mengen Wasser verschlingt. Wie berichtet sollten Anbauflächen und große Gewächshäuser für Tomaten, Gurken und Co. auf einer Fläche von 20 Fußballfeldern entstehen.