Brose, HUK und Kaeser unterbreiten Angebot für Interimsspielstätte

Fällt die Vorentscheidung für das Globe schon Ende der Woche? In der Diskussion rund um die Interimsspielstätte für das Coburger Landestheater, soll ein Treffen am Freitag Klarheit im Bezug auf die Finanzierung bringen. Daran beteiligt: Oberbürgermeister Tessmer, Coburger Unternehmer und Bayerns Finanzminister Söder. Das Ziel der Delegation ist es Söder davon zu überzeugen, die neun Millionen Euro Förderung für eine dauerhafte Interimsspielstätte zu erhalten. Diese waren bisher nur vorgesehen, wenn die Stadt ihre Zwischenlösung für das Landestheater wieder abreißen würde. Sollte Söder zusagen, würden die Firmen HUK, Kaeser und Brose zusätzlich insgesamt drei Millionen Euro für den Bau bereitstellen. In den letzten Tagen haben sich zudem weitere Firmen bereit erklärt den Bau einer dauerhaften zu unterstützen. Darunter die Firmen Wöhner, Elektro Kirchner und Leonhardt-Media.