Coburger soll Anlagebetrug im großen Stil betrieben haben

Um fast 2 Millionen Euro soll ein Coburger seine vermeintlichen Kunden geprellt haben. Deswegen müssen sich der Mann und sein Komplize nun ab Donnerstag (11.1.) vor dem Landgericht in Hof verantworten. Das berichtet das Coburger Tageblatt. Der Mann soll den neun Geschädigten eine sichere Anlage mit hohen Renditen versprochen haben. Dabei haben die Männer wohl eigentlich eher kein Händchen für Finanzen. Gegen einen der beiden liefen immer wieder Vollstreckungsmaßnahmen wegen Schulden in sechsstelliger Höhe. Der Betrugsprozess gegen den Coburger beginnt am Donnerstag um 9 Uhr. Es sind zehn Verhandlungstage angesetzt.