Katastrophenschutzübung im ICE-Tunnel

650 Feuerwehrleute und Rettungskräfte haben am Samstag den Ernstfall in einem ICE-Tunnel geprobt. Im Tunnel Eierberge im Kreis Lichtenfels wurde ein Schreckensszenario simuliert – mit schreienden Statisten, dichtem Rauch und Dunkelheit. Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte mit rund 200 Fahrzeugen wurde geprobt. Mit dabei waren auch die Männer, die ein Rettungskonzept für Brände in den Bahn-Tunneln entwickelt haben: der Lichtenfelser Kreisbrandinspektor Zapf und der Oberbrandrat im Thüringer Innenministerium, Stielow.