Katastrophenschutzübung zeigt, wo noch nachgebessert werden muss

Bei der Großübung auf der ICE-Brücke am Froschgrundsee ist am Samstag deutlich geworden, dass es technische Schwierigkeiten an den Brücken gibt. Um den „brennenden“ ICE auf der Brücke zu löschen, musste Wasser über eine Schlauchleitung nach oben gebracht werden. Das dauerte rund eine Stunde und damit zu lang. Festinstallierte Löschwasserleitungen gibt es bei Brücken nicht. Auch die Zufahrtswege sind nicht optimal. Befestigte Rettungsplätze fehlen. Die Übung selbst war aber ein voller Erfolg – Die fast 400 Einsatzkräfte haben vorbildlich zusammengearbeitet.