Kein neuer Flugplatz im Kreis Coburg

Gestern hat Staatskanzleichef Huber die Pläne für die so genannte Kombi-Lösung für den Flugverkehr im Raum Bamberg und Coburg vorgestellt. Dabei sollen die bestehenden Flugplätze in Coburg und Bamberg-Breitenau für den Instrumentenflug fit gemacht werden. In Bamberg-Breitenau ist die Landebahn länger, deshalb sollen dort in Zukunft größere Flieger starten und landen, in Coburg kleinere Maschinen – und das unabhängig von Wetter und Uhrzeit. Jetzt wird erst einmal geprüft, was an beiden Standorten gemacht werden muss, um den Instrumentenflug auf Dauer zu sichern. Von Seiten des Luftamtes spricht derzeit nichts gegen die Kombi-Lösung. Die Unterlagen für die Genehmigung werden derzeit zusammengestellt.