Stadtgeschichte Coburg: Historikerin vorgestellt

Sie ist 31 Jahre jung und aus dem mittelfränkischen Dinkelsbühl – Historikerin Eva Karl hat sich das Ziel gesetzt die Coburger Stadtgeschichte aufzuarbeiten. Ein 7-köpfiges Komitee aus Wissenschaftlern hat die junge Frau, die in Würzburg promoviert hat, ausgewählt. Schon seit März sammelt sie Quellen und Relikte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Fokus der Arbeit wird auf die NS-Zeit gelegt. Im Jahr 2015 hatte der Stadtrat beschlossen Coburgs Stadtgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufarbeiten zu lassen. Frühestens 2020 wird mit einem Ergebnis gerechnet.