20 Jahre schnelles Handy-Netz – Vom Telefon zum Alleskönner

Ohne das Handy geht heute praktisch nichts mehr – mobiles Surfen und Streamen gehört ganz selbstverständlich mit dazu. Voraussetzung dafür ist allerdings eine zuverlässige Infrastruktur.

Ausbau der Infrastruktur

Streamen, surfen, Bilder und Videos verschicken und ab und zu auch telefonieren. Das Handy ist aus dem modernen Leben nicht wegzudenken. Doch damit es auch überall funktioniert, ist eine aufwändige und zuverlässige Infrastruktur nötig. Denn im Idealfall soll es das schnelle Netz überall geben, und nicht nur in Großstädten. Und hier geht momentan viel voran, sagt Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand von o2, das in diesen Tagen 25-jährigen Unternehmensgeburtstag feiert. Er erklärt, dass die Infrastruktur in diesem Jahr noch einmal massiv ausgebaut und so die Netzqualität weiter verbessert wird: „Unser Fokus liegt aktuell sehr stark auf dem ländlichen Gebiet, aber auch auf den Bereichen Autobahn und Bahn, wo wir uns darauf konzentrieren, dieses Jahr weiter auszubauen. Wir werden im Vergleich zum Anfang des Jahres Ende 2020 circa 12 Millionen Kunden mehr in Deutschland erreichen.“

Die fünfte Generation der Mobilfunk-Technologie

Die weißen Flecken auf der Karte werden also deutlich kleiner. Und der nächste Sprung nach vorne ist schon abzusehen. Stichwort 5G. Die kommende fünfte Generation der Mobilfunk-Technologie wird die Netze noch einmal sehr viel schneller machen. Für die Nutzer heißt das: Sie können mit einem Tempo surfen, das bisher unvorstellbar war. „Das eine Beispiel ist, dass 5G im Vergleich zu 4G ca. 200-mal höhere Surf-Geschwindigkeiten bieten wird. Dann sind natürlich blitzschnelle Downloads von ganz großen Datenpaketen in Sekunden möglich“, weiß Wolfgang Metze. Filme können dann in rasender Geschwindigkeit geladen werden und im Stream laufen sie völlig ohne Ruckeln. Darüber hinaus werden die sogenannten Latenz-Zeiten deutlich kleiner, also die Verzögerungen bei der Übertragung. Das bedeutet zum Beispiel: Es werden Spiele und Filme mit ganz neuartigen Virtual Reality Anwendungen möglich. Der Benutzer hat nicht mehr das Gefühl, Zuschauer zu sein, sondern ist stattdessen mittendrin.

Zuverlässige Infrastruktur

Doch nicht nur Geschwindigkeit zählt, sagt Wolfgang Metze von o2. Die Netze müssen auch zuverlässig sein. Das habe die Corona-Krise gezeigt: „Wir haben bei den Datenraten, aber auch bei der Telefonie Rekorde gebrochen. Das heißt, die Leute haben wieder viel mehr telefoniert, haben ihr Datennetz viel mehr benutzt als vorher. Insofern haben die Bürger, haben die Kunden gemerkt, wie wichtig die digitale Infrastruktur für ihr tägliches Leben sowohl beruflich als auch privat ist.“ Denn ohne stabiles Netz wäre es nicht möglich gewesen, dass Millionen von Menschen aus dem Home Office arbeiten und trotzdem mit ihren Kollegen, Kunden und auch Schülern und Studenten über Videokonferenzen in Kontakt bleiben.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

Weiterführende Informationen

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