Abriss vom Tisch

Mit seinen grauen Klinkersteinen und dem dunklen Pultdach ist das Gemeindezentrum St. Lukas ein unverwechselbarer Anblick. Nun ist das Gebäude am Ketschendorfer Hang auch offiziell ein Baudenkmal. Doch genau liegt das Problem. Das Dekanat wollte Gebäude und Grundstück verkaufen, weil die Sanierung sehr teuer wäre. Das fällt nun aus, denn das Haus darf nun nicht mehr Wohnungen weichen. Die Kirchengemeinde sucht nun nach neuen Investoren, die das Haus übernehmen und erhalten können. Das Gebäude aus dem Jahre 1969 war das erste kirchliche Bauwerk des Architekten Hans Busso von Busse.