Der Vergewaltigungsprozess gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten aus dem Landkreis Hof geht weiter. Heute (10.11.) sagen die ersten Zeugen aus. Wie berichtet hatte der Angeklagte alle Vergewaltigungen bis auf eine abgestritten, aber zugegeben, die Begegnungen teils heimlich gefilmt und ins Netz gestellt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm außerdem vor, Tausende kinderpornografische Dateien besessen zu haben. Die seien nach der Aussage des Angeklagten „Beifang“ gewesen. Seit er zwölf ist, sei er süchtig nach Pornos. Wie berichtet hatten Ermittler in seiner Wohnung neben den Aufnahmen auch verbotene Waffen und Munition gefunden. US-Behörden hatten die Ermittler auf seine Spur gebracht.