Arbeitsmarkt 2022 robust

Trotz Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und Energiekrise zeigt sich der Arbeitsmarkt in der Region robust. Die Zahl der Arbeitslosen ist letztes Jahr in der Region gesunken. Wie die Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg in einem Rückblick mitteilte, gab es einen Höchststand an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und so viele Stellenangebote wie noch nie. Die meisten Zuwächse verzeichnete der Bereich „Verkehr und Lager“, die größten Arbeitsplatzverluste hatten dagegen Betriebe der Metall- und Elektroindustrie sowie Stahlindustrie. Das Bild auf dem Arbeitsmarkt ist nach wie vor geprägt von der Suche nach Fachkräften. Auch der demografische Wandel macht sich immer mehr bemerkbar. Agenturchef Trebes sieht für das laufende Jahr folgende Herausforderungen bzw. Zukunftsthemen: mehr ausbilden, Zuwanderung aus dem Ausland forcieren und die eigenen Beschäftigten qualifizieren.