Ein Mann und eine Frau stehen im Berchtesgadener Land vor der Kulisse der Ostwand des Watzmann., © picture alliance / dpa

Aufwärtstrend im bayerischen Tourismus

Im bayerischen Tourismus ist es im ersten Quartal des laufenden Jahres weiter aufwärts gegangen. Die rund 10.900
geöffneten Beherbergungsbetriebe konnten gut 4,4 Millionen Gäste begrüßen – insgesamt kamen knapp 13,1 Millionen Übernachtungen zusammen, teilte das Landesamt für Statistik am Dienstag in Fürth mit. Das ist deutlich mehr als 2021, als der Fremdenverkehr noch stärker unter Corona-Gegenmaßnahmen gelitten hatte.

Allein eine halbe Million Menschen mit zwei Millionen Übernachtungen stieg in der Landeshauptstadt München ab, ermittelten die Statistiker. Unter den Regierungsbezirken liegt Oberbayern klar vorn, gefolgt von Schwaben. Hier dürfte der Wintersport-Tourismus eine wesentliche Rolle gespielt haben. Die weitaus meisten Gäste blieben in Hotels über Nacht, gefolgt von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, sowie Schulungs- und Ferienheimen.