Bau der neuen St 2205 zwischen Coburg und Wiesenfeld läuft nach Plan

Der Bau der neuen St 2205 zwischen Coburg und Wiesenfeld läuft nach Plan. Corona-bedingte Einschränkungen hat es bisher nicht gegeben. Das hat das Staatliche Bauamt Bamberg auf RadioEINS-Nachfrage mitgeteilt. Für die über sechs Kilometer lange Strecke muss eine ganze Reihe von Brücken gebaut werden. Aktuell sind vier im Bau, eine ist schon fertig, vier werden noch heuer ausgeschrieben. Es sind Schlüsselbauwerke für die neue Strecke von Coburg an Glend, Sulzdorf und Kösfeld vorbei nach Wiesenfeld. Wenn nächstes Jahr die Erdarbeiten für die 30-Millionen-Straße beginnen, wird das für den Verkehr keine allzu großen Auswirkungen haben. Eine Vollsperrung soll es nicht geben. Weil der Baugrund unter der neuen Trasse schwierig ist, müssen Stahlbetonbohrpfähle für die Brücken in den Boden getrieben werden – teilweise bis zu 18 Meter tief. Die Verlegung der Straße ist aktuell die größte Straßenbaustelle des Staatlichen Bauamts und soll Ende 2023 abgeschlossen sein.