Brose soll Familienunternehmen bleiben – Maximilian Stoschek zum stellvertretenden Verwaltungsratsvorsitzenden des Unternehmens gewählt

Brose soll Familienunternehmen bleiben – Darüber sind sich nach der Sommersitzung in Berlin sowohl Gesellschafter, Beirat und Geschäftsführung der Brose-Gruppe einig. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, dass Gesellschafter und Beirat der Geschäftsführung vertrauen, das Unternehmen wieder auf einen wirtschaftlichen Erfolgskurs zu bringen. Bei der Versammlung wurde der Sohn von Michael und Gabriele Stoschek zum stellvertretenden Verwaltungsratsvorsitzenden des Unternehmens gewählt. Maximilian Stoschek bereite sich darauf vor, seinem Vater nachzufolgen und die Eigentümer nach innen und nach außen zu vertreten, heißt es in der Mitteilung weiter. Außerdem wurden bei der Versammlung Investitionen für das zweite Halbjahr 2022 in Höhe von mehr als 200 Millionen Euro beschlossen. Damit sollen die Bauvorhaben an den Standorten Coburg und Bamberg fortgesetzt werden.