Brose stellt weitgehend die Arbeit ein

Der Coburger Automobilzulieferer Brose stellt die Arbeit an den meisten europäischen Standorten ab Ende März weitgehend ein. Darauf haben sich Geschäftsführung und Arbeitnehmervertretungen verständigt. Damit reagiert das Unternehmen auf den erheblichen Auftragseinbruch durch die Corona-Krise. Betroffen sind vor allem die Werke in Europa. An allen deutschen Standorten wird die Arbeit mindestens bis zum 19. April weitgehend ausgesetzt.