BUND Naturschutz und örtliche Bürgerinitiative machen vor Lerchenhoftrassen-Verhandlungstermin nochmals Standpunkte klar

Wenige Tage vor dem Verhandlungstermin zur Klage gegen die geplante Lerchenhoftrasse haben der Bund Naturschutz und die örtliche Bürgerinitiative noch einmal ihre Standpunkte klargemacht. In einem online Pressegespräch kritisierten sie unter anderem erneut den hohen Flächenverbrauch und dass das Projekt klimaschädlich sei und den Hochwasserraum der Rodach beeinträchtige. Wie berichtet plant der Freistaat Bayern den Neubau der B 303 bei Johannisthal im Kreis Kronach und den vierspurigen Aus- und Neubau der B173 bereits seit Jahren. Die Verhandlung findet am 21. Juni vor dem Verwaltungsgerichtshof in München statt.