© Angelika Warmuth

Chemikerin hat «große Leidenschaft für Flüsse»

Weilheim (dpa/lby) – Die Chemikerin Katharina Wörle (32) leistet Pionierarbeit an Bayerns Flüssen. Ihren Sommer hat die Wissenschaftlerin vom bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) mit einer Kollegin auf den Brücken des Freistaates verbracht. Sie misst, wieviel Mikroplastik in den Flüssen herumschwimmt. Ihre Arbeit ist Teil eines großen Bund-Länder-Projektes des Bundesforschungsministeriums. Und auch privat kommt Wörle nicht los vom Fluss. Sie fährt in ihrer Freizeit gerne und oft Kanu. «Irgendwie», so sagt sie, «hatte ich schon immer eine große Leidenschaft für Flüsse.»