Coburg: Bundespolizist muss erneut vor Gericht

Der Betrugsfall um einen Bundespolizisten muss noch einmal neu verhandelt werden. Wie das Coburger Tageblatt berichtet, hat der Bundesgerichtshof große Teile des Urteils kassiert. Wie berichtet war der Bundespolizist wegen betrügerischer Autogeschäfte zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden – und hat dagegen Berufung eingelegt. Wenn der Fall noch einmal aufgerollt wird, muss für einen großen Teil der Fälle noch einmal geklärt werden, ob es sich tatsächlich um Täuschung handelte oder ob der Bundespolizist selbst geglaubt hatte, die versprochenen Autos besorgen und bezahlen zu können. Wie berichtet hatte er über den Autohandel seiner Frau Fahrzeuge verkauft, aber nicht immer geliefert. Wann der Berufungsprozess beginnt, ist noch nicht bekannt.