Coburg: Energiekrisenstab

Ein Zusammenbruch der Wärmeversorgung oder ein sogenannter Black Out bleiben aus Sicht von Experten äußerst unwahrscheinlich. Trotzdem will die STAdt Coburg gut vorbereitet sein und hat schon im September einen Energiekrisenstab einberufen. Darin sind alle relevanten Ämter der Stadtverwaltung, sowie SÜC, CEB, Polizei und Feuerwehr vertreten. Außerdem bestehen Kontakte zum Klinikum und den sog. Blaulichtorganisationen. Im Notfall sollen die Bürger an zentralen Orten Informationen und Hilfe bekommen – über das ganze Stadtgebiet verteilt. Die genauen Orte werden noch bekanntgegeben. Außerdem befasst sich der Krisenstab auch mit Notstrom- bzw. Netzersatzanlagen und Treibstoffversorgung.