Coburg geht gegen Falschparker auf Radschutzstreifen vor

Wer in Coburg auf einem Radschutzstreifen hält oder gar parkt, wird ab heute (12.7.) sofort zur Kasse gebeten. Außerdem wird verstärkt kontrolliert. So will die Stadt mehr Sicherheit für Radfahrer schaffen. Bisher hatte die kommunale Verkehrsüberwachung erst nach einer Kulanzzeit von vier Minuten Strafzettel verteilt. Wie berichtet hatte ein Falschparker auf dem Radstreifen in der Ketschendorfer Straße vor einigen Wochen einen Unfall verursacht, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt wurde. Auf solchen Schutzstreifen gilt absolutes Halteverbot.