Coronahilfen für Brauereigasthöfe

Sie sollen einen leichter Zugang zu den Corona-Hilfen erhalten. Bisher konnten Brauereigaststätten zwar die Überbrückungshilfe in Anspruch nehmen, sind aber weitgehend aus der November- und Dezemberhilfe gefallen. Brauereien, die eine eigene Brauereigaststätte betreiben, wurden nach den Vorgaben des Programms als sogenannte „Mischbetriebe“ eingestuft. Das ist jetzt anders. Auch Vinotheken von Weingütern dürfen auch die Corona-Hilfen beantragen. Die Hilfen können bis zum 30.4 beantragt werden. Mit der November- und Dezemberhilfe können Unternehmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus dem Vorjahreszeitraum erhalten. Der Brauereigasthof Grosch aus Rödental hatte vor kurzem mit der satirischen Umwandlung des Gasthofs in eine Genussakademie auf die schwierige Lage aufmerksam gemacht.