DRK Rettungsdienst Hildburghausen: Insolvenzverfahren läuft

Das Insolvenzverfahren für den DRK Rettungsdienst Hildburghausen ist am Samstag eröffnet worden. Das hat Insolvenzverwalter Henrik Brandenburg mitgeteilt. Er unterzeichnete gestern das verbindliche Übernahmeangebot der Regiomed-Kliniken GmbH. Damit ist der Klinikverbund nun für die Rettungwachen in Schalkau, Eisfeld und Hildburghausen zuständig. Die Rettungswache in Suhl soll Mitte Dezember von der DRK Rettungsdienst Thüringen GmbH übernommen werden. Alle 80 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Den Beschäftigten sprach der Insolvenzverwalter ein ausdrückliches Lob aus. Ohne den vorbildlichen Einsatz der Mitarbeiter in dieser schwierigen Situation wäre eine solche Sanierung nicht umsetzbar gewesen, so Brandenburg.