Durchbruch im Fall Peggy

Durchbruch im Fall Peggy – Der 41 Jahre alte Manuel S. hat gestanden das getötete Mädchen mit seinem goldfarbenen Audi in das Waldstück gefahren zu haben, in dem das Kind vor 2 Jahren gefunden wurde. Außerdem nannte er den Namen eines angeblichen Täters. Dennoch wird auch gegen Manuel S wegen Mordes ermittelt.  Der Verdächtige ist derzeit auf freiem Fuß. Manuel S. hat angegeben, den leblosen Körper des Mädchens an einer Bushaltestelle von dem Täter entgegen genommen zu haben. Er habe versucht, das Kind noch zu reanimieren. Danach habe er Peggy in das Waldstück bei Rodacherbrunn gefahren. Ihren Schulranzen und Jacke habe er zu Hause verbrannt. Spezialisten entdeckten an den sterblichen Überresten von Peggy sowohl Pollen, als auch Farbpartikel, die in direkten Zusammenhang mit Manuel S. gebracht werden konnten.  Die Ermittler setzt eine Belohnung in Höhe von 30 000 Euro aus.