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Durchsuchungen im Rotlichtmilieu in Ulm und Neu-Ulm

Ulm (dpa/lsw) – Die Polizei hat am Dienstag mehrere Gebäude im Rotlichtmilieu in Ulm und Neu-Ulm durchsucht. Das bestätigte ein Sprecher am Morgen. Zunächst hatte der SWR über die Aktion berichtet, bei der es demnach um Betrug gehen soll. Das wollte die Polizei zunächst jedoch nicht bestätigen. Auch Zahl und Lage der durchsuchten Gebäude wurden nicht genannt.

Erst in der vergangenen Woche hatte es eine Großrazzia im Rotlichtmilieu gegeben. Dabei hatten mehr als 1500 Bundespolizisten 62 Orte in zwölf Bundesländern durchsucht. Im Fokus standen vor allem Menschenhandel und Zwangsprostitution von vorrangig transsexuellen Prostituierten aus Thailand.