Fall Peggy: Ermittler durften Tonaufnahmen von Ulvi K. vorspielen

Amtsgericht hält Verwendung von Tonaufnahmen im Fall Peggy für rechtens – Im Fall Peggy sind in letzter Zeit vermehrt die Ermittler in den Fokus gerückt. Eine Klage vom Unterstützerkreis von Ulvi K. ist jetzt vom Tisch. Das Amtsgericht Bayreuth hält es für rechtsmäßig, dass die Ermittler eine Tonaufnahme von Ulvi einigen Einwohnern von Lichtenberg vorgespielt haben, heißt es in einer Mitteilung. Da es sich um ein Tötungsdelikt handelt, seien alle möglichen Maßnahmen zulässig. Der geistig behinderte Ulvi soll in den Aufnahmen erzählen, dass er Peggy getötet hat. Der aktuell im Fokus stehende Manuel S. soll versucht haben sie wiederzubeleben und dann die Leiche mit abtransportiert haben.