Blaulichter leuchten an einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr., © Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Feuerwehr rettet junge Hündin in Regensburg aus der Donau

Eine junge Hündin ist in Regensburg beim Gassigehen in die Donau geraten – und von der Feuerwehr gerettet worden. Bis diese eintraf, bewahrten Passanten das Tier mit Hilfe einer Rettungsstange und eines Rettungsrings vor dem Ertrinken, wie die Stadt mitteilte. 15 Minuten nach der Alarmierung sei die stark unterkühlte Hündin namens Luna dann an die sichtlich erleichterte Besitzerin übergeben worden.

Das Unglück passierte am Dienstagabend auf Höhe des Hauses der Bayerischen Geschichte. Wegen des senkrechten Ufers, an dem normalerweise Schiffe anlegen, konnte die acht Monate alte Hündin sich nicht selbst an Land retten. Eine mit einem Trockenschwimmanzug ausgerüstete Einsatzkraft stieg in das nur 6,8 Grad kalte Wasser der Donau, wie es hieß. Die erschöpfte Hündin wurde auf einer als Schwimmbrett genutzten Trage gezogen und aus dem Wasser gehoben. Danach durfte sich Luna noch kurz in Decken gewickelt im beheizten Feuerwehrauto aufwärmen.