Fortsetzung: Mann aus Franken wegen Mordes in München vor Gericht

„Die Schöne und der Milchreisbubi“ so betitelt eine Münchner Zeitung den Mordprozess, in dem ein Mann aus Franken der Angeklagte ist. Dessen Bezeichnung stammt aus einer Aussage der Mutter des Opfers, der damaligen Lebensgefährtin des Angeklagten. Sie habe ein ungutes Gefühl gehabt, als dieser ihr vom Verschwinden ihrer Tochter berichtet habe. Mittlerweile hat Konstantin V. gestanden, die Frau in der gemeinsamen Wohnung in München getötet und dann an einem Badesee im Norden der Stadt verbrannt zu haben. Nun ist eine Zeugin mit ihrer Aussage aber wieder zurückgerudert. Die Nachbarin des Paares habe die Schreie der getöteten Frau gehört, wie sie der Polizei damals gesagt hatte. Heute hat sie das Gehörte als „Erregung in der Stimme“ bezeichnet, wie die Münchner Abendzeitung schreibt. Die Beweisaufnahme ist noch nicht abgeschlossen.