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Fünf Wildunfälle in einer Nacht: Rehe und Feldhase sterben

Donauwörth (dpa/lby) – Gleich fünf Wildunfälle in einer einzigen Nacht hat die Donauwörther Polizei registriert. Mehrere Autofahrer seien in der Nacht zum Montag auf Straßen im Landkreis Donau-Ries mit Rehen kollidiert, teilte die Polizei mit. Ein Fahrer überfuhr versehentlich einen Feldhasen. Zwei Rehe seien nach dem Zusammenprall sofort tot gewesen, hieß es. Eines lief den Angaben zufolge verletzt weiter, ein weiteres lädiertes Tier sei von Polizisten mit der Waffe von seinem Leiden erlöst worden.

Menschen wurden bei den Wildunfällen nach Polizeiangaben nicht verletzt. Es sei lediglich Sachschaden an den Autos entstanden. Die Zahl der Wildunfälle im Landkreis Donau-Ries habe in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr deutlich zugenommen, hieß es.

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