Der Fürther Trainer Marc Schneider gestikuliert am Spielfeldrand., © Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Fürth ohne Hektik: «Jeder muss seinen Job machen»

Die SpVgg Greuther Fürth will im Kellerduell mit dem 1. FC Magdeburg die Trendwende einleiten und endlich ihren ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga feiern. «Es fehlt nur ein bisschen, aber es fehlt», befand Kleeblatt-Trainer Marc Schneider vor dem Spiel beim Aufsteiger am Sonntag (13.30 Uhr). Wichtig sei, trotz der enttäuschenden Wochen nicht in Hektik zu verfallen.

Die bisherige Ausbeute der Franken ist mit vier Punkten aus sieben Partien und Tabellenplatz 16 erschreckend schwach. «Natürlich spüren wir, dass der Druck von außen größer wird», gestand Schneider. Beim Tabellennachbarn aus Sachsen-Anhalt erwartet der 42-Jährige eine aufgeheizte Stimmung. «Wir müssen als Gruppe zusammenbleiben. Jeder muss seinen Job machen», appellierte der Coach an sein Team.

Innenverteidiger Sebastian Griesbeck steht den Franken nach seiner Wadenverletzung wieder zur Verfügung. Seine Abwehrkollegen Gideon Jung und Marco Meyerhöfer trainierten unter der Woche zwar mit, sind aber keine Option für Sonntag.