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Fürth will mit Neuzugängen an «Leistungsgrenze» gehen

Fürth (dpa/lby) – Die SpVgg Greuther Fürth erwartet eine «brutal schwere Aufgabe» in der Fußball-Bundesliga gegen den Tabellenführer VfL Wolfsburg. Es sei wichtig, «an die Leistungsgrenze» zu kommen» und eine große Intensität auf den Platz zu bringen, sagte Trainer Stefan Leitl über die Partie des Aufsteigers am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im eigenen Stadion. «Dann bin ich überzeugt, dass wir auch gegen Wolfsburg bestehen können», ergänzte Leitl.

Durch die Last-Minute-Neuzugänge Nick Viergever, Sebastian Griesbeck und Cedric Itten erhofft sich der Trainer eine Leistungssteigerung. «Sie werden uns definitiv besser machen», prognostizierte der Franken-Coach, der vor allem auf die Erfahrung der Neuen setzt. Die jungen Spieler sollen neben ihnen reifen und wachsen, forderte er.

Das mit drei Siegen in die Saison gestartete Gäste-Team von Mark van Bommel bezeichnete der 44-Jährige als «sehr disziplinierte Mannschaft, gespickt mit hoher individueller Qualität». Wie jede Woche sei es für die Fürther ein harter Kampf. Aber: «Ich glaube an unser Ziel», bekräftigte Leitl. Es gelte, den Traum vom Liga-Verbleib akribisch zu verfolgen.

Verzichten müssen die Kleeblätter weiterhin auf Jessic Ngankam, Gideon Jung und Luca Itter. «Auch Robin Kehr steht uns wegen einer Bänderverletzung definitiv nicht zu Verfügung», berichtete Leitl.

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