Futternotstand im RadioEINS-Land

Hitze und extreme Trockenheit haben Folgen: Bauern haben für ihre Tiere oft nicht genügend Grundfutter, also zum Beispiel Gras. Deshalb hat das Bayerische Landwirtschaftsministerium nun auch in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels brachliegende Flächen (NC 062), Dauergrünlandflächen (NC 591 oder 592) und aus der Erzeugung genommene Äcker für die Futtergewinnung freigegeben. Dort ist die Beweidung und das Mähen für Futter erlaubt. Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe darf das Futter auch an Dritte weitergegeben werden.