Gegen den bayernweiten Trend: In Oberfranken wird mehr geschlachtet

Bayernweit wird weniger geschlachtet, in Oberfranken mehr. Wie das Landesamt für Statistik mitteilte, sind im Freistaat letztes Jahr über 755 800 Tonnen Fleisch erzeugt worden – Geflügel nicht eingeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 2,6 Prozent. Anders sieht es in Oberfranken aus. Wurden im Jahr 2020 noch gut 138 400 Tonnen Fleisch erzeugt, waren es im letzten Jahr knapp 145 600 Tonnen. Bei den geschlachteten Rindern melden die Statistiker ein leichtes Plus, bei den Schweinen fiel der Anstieg in Oberfranken deutlicher aus.