Geothermische Untersuchungen: Wissenschaftler wollen Wärme aus Coburger Boden nutzen

Der Boden in Oberfranken ist stellenweise wärmer als normal. Die Uni Bayreuth möchte nun erforschen wie man diese Quellen nutzen kann. Ein Jahr lang haben Wissenschaftler den Boden speziell zwischen Coburg und Bamberg untersucht. Herausgefunden haben sie, dass es vermutlich in der Kreidezeit unterirdische Aufschiebungen gegeben hat. Dadurch wurde der Granitboden unterbrochen und heißes Wasser aus der Tiefe kann nach oben steigen. Mit den neuen Untersuchungen haben sie ganz nebenbei einen kompletten Profilschnitt durch die Erdgeschichte erstellt.