Gewässerverunreinigung bei Erlabrück: Strafbefehl akzeptiert

Eine Hauptverhandlung vor Gericht wird es nach der folgenschweren Verunreinigung der Rodach im Landkreis Kronach nicht geben. Das berichtet die Neue Presse und bezieht sich auf den Direktor des Kronacher Amtsgerichts, Fehn. Der Verursacher hat demnach schon im  Dezember den Strafbefehl über einen vierstelligen Eurobetrag akzeptiert. Eine Hauptverhandlung ist also nicht nötig. Wie berichtet war im September Teeröl auf dem Sägewerksgelände bei Erlabrück in die Rodach gelangt. Sanierungsmaßnahmen am Fluss laufen schon.