Fürths Trainer Alexander Zorniger ist vor dem Spiel im Stadion., © Swen Pförtner/dpa/Archivbild

Greuther Fürth will «sorgsam» mit Aufwärtstrend umgehen

Die SpVgg Greuther Fürth will sich von ihrer Superserie zum Hinrunden-Abschluss in der 2. Fußball-Bundesliga nicht blenden lassen. «Es fühlt sich irgendwie so an, als würden wir vorne anklopfen, aber de facto sind wir drei Punkte von den Abstiegsplätzen entfernt und dementsprechend sorgsam gehen wir auch mit der ganzen Situation um. Ich habe eine Mannschaft, die hochsensibel dafür ist, wie schnell es gehen kann», sagte Trainer Alexander Zorniger (55) am Freitag dem TV-Sender Sky.

Unter dem Nachfolger des Schweizers Marc Schneider haben die Franken zehn Punkte aus vier Spielen geholt. Die Fürther liegen mit 20 Punkten dennoch nur drei Zähler vor einem Abstiegsplatz. «Man denkt vielleicht, dass es auch besser sein kann, aber dann hast du ein paar schlechte Ergebnisse und du steckst wieder ganz hinten drin. Das sollte uns aber jetzt nicht mehr passieren – zumindest vom Gefühl her», meinte Zorniger, der zuvor Apollon Limassol auf Zypern betreut hatte.

Am 4. Dezember starten die Fürther in die Vorbereitung auf die Rückrunde. In der 2. Bundesliga geht es für sie erst am 28. Januar bei Holstein Kiel weiter.