Grippe: Deutlich mehr Impfungen erwartet

In diesem Jahr lassen sich in Oberfranken voraussichtlich mehr Menschen gegen Grippe impfen als 2017. Damit rechnen Experten der Krankenkasse KKH. Sie machen dafür die Grippewelle im vergangenen Jahr verantwortlich. Von Oktober bis März gab es 28 000 ärztlich diagnostizierte Grippefälle, das sind 54 Prozent mehr als im Jahr davor. Allerdings könnte die Dunkelziffer noch höher sein, denn nicht jeder Grippekranke geht zum Arzt. Zum Start in die Grippesaison ruft Bayerns Gesundheitsministerin Huml vor allem chronisch Kranke und Menschen zum Impfen auf, die in Schulen, Krankenhäusern und Kindergärten arbeiten.