Grub am Forst: Für den Polstermöbelhersteller Pora kann es eine Zukunft geben

Für Pora kann es eine Zukunft geben. Die Geschäftsführung des Polstermöbelherstellers in Grub am Forst zeigt sich in einer Pressemitteilung zuversichtlich und teilte mit, dass die Verhandlungen über eine mögliche Zukunft der Firma Pora kurz vor dem Abschluss stehen. Der entscheidende Faktor sei der Auftragseingang in den nächsten Wochen, so der Geschäftsführer Vertrieb, Uwe Frank. Wie berichtet hatte die Firma im Juni Insolvenz beantragt. Zu den Gründen erklärte die Firmenleitung damals, dass die Preise für Rohstoffe und Energie gestiegen, die Aufträge aber zurückgegangen waren. Für Pora arbeiten rund 70 Beschäftigte.