Hospiz: Anfragen auch aus Thüringen und Unterfranken

Seit Juli nimmt das neue Caritas-Hospiz in Coburg unheilbar kranke und sterbende Menschen auf. Die Auslastung liegt seitdem bei durchschnittlich 80 Prozent. Anfragen kommen aber nicht nur aus der unmittelbaren Umgebung, sondern beispielsweise auch aus Ilmenau, Suhl, Haßfurt, Bamberg und Kulmbach. Seit 2002 hatte sich der Verein „Lebensraum – ein Hospiz für Coburg“ für eine solche Einrichtung eingesetzt und Spenden für ein finanzielles Polster gesammelt. Für knapp drei Millionen Euro wurde es in der Kükenthalstraße gebaut.