Interessensgemeinschaft für Schienenlückenschluss

Gemeinsam wollen sie den Schienenlückenschluss zwischen Coburg und Südthüringen auf den Weg bringen. Hierfür hat sich eine Interessensgemeinschaft gegründet.

Die Vertreter von 23 Städten, Gemeinden und Landkreisen, Wirtschaftskammern, Interessensverbänden und Mandatsträger des Bundes, Bayerns und Thüringens haben den Gesellschaftsvertrag zur Gründung der IG unterschrieben. Und auch von Seiten der Deutschen Bahn gibt es Zuspruch: Der Lückenschluss sei in die Liste der Maßnahmen aufgenommen worden, die künftig Priorität haben sollen, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der IHK zu Coburg und der IHK Südthüringen. Bei einem so genannten Bahngipfel wollen sich die Beteiligten absprechen, was nächste Planungsschritte und Finanzierungsmöglichkeiten angeht. Neben den beiden IHKs sind unter anderem auch Stadt und Landkreis Coburg oder die Initiative Rodachtal Teil der Interessensgemeinschaft.

(Foto: IHK zu Coburg)

 

Das sind die Gründungsmitglieder der Interessengemeinschaft „Schienenlückenschluss Coburg – Südthüringen“:

Gebietskörperschaften – Stadt Coburg, Landkreis Coburg, Stadt Heldburg, Landkreis Hildburghausen, Stadt Suhl, Landkreis Sonneberg, Stadt Bad Rodach, Stadt Eisfeld, Gemeinde Meeder.

Wirtschaftskammern – IHK zu Coburg und IHK Südthüringen.

Weitere Gründungsmitglieder – Initiative Rodachtal e. V., Frank Rebhan, Bernd Reisenweber, Bernd Lauterbach, Andreas Schulz, ProBahn Coburg/Südthüringen und ProBahn Thüringen, VCD Kreisgruppen Coburg und Kulmbach sowie die Mandatsträger Dr. h.c. Hans Michelbach (Mitglied des Deutschen Bundestags), Martin Mittag (Mitglied des Bayerischen Landtages), Laura Wahl (Mitglieder des Thüringer Landtages).

(Quelle: IHK zu Coburg)