Katastrophenschutz-Übung in Coburg

Wenn die Katastrophe kommt, will der Landkreis Coburg gut vorbereitet sein. Bei einer dreitägigen Übung hat der Katastrophenschutz den Ernstfall geprobt. Unter der Leitung der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried wurde ein so genannter Blackout simuliert, also ein flächendeckender Stromausfall. Die über 30 Mitarbeiter des Katastrophenstabs mussten sich mit den möglichen Folgen befassen: ein Stromausfall führt u.a. zu Problemen mit der Wasserversorgung, zu Schwierigkeiten in Krankenhäusern, Altenheimen und in der Landwirtschaft oder zu liegengebliebenen Zügen. Erst letztes Jahr war im Kreis Coburg ein anderer Katastrophenfall geprobt worden. Dabei ging es ein fiktives ICE-Unglück auf der Brücke am Froschgrundsee.