Kleine Chips von Bosch machen die vernetzte Welt von morgen möglich

Deutschland und Digitalisierung – das geht besser zusammen als man manchmal denkt. In München auf der electronica wird gerade die digitale Welt von morgen vorgestellt. Im Fokus dabei sind vernetzte Autos, schlaue „Smart Homes“ und künstliche Intelligenz. Und alles funktioniert mit Technik aus Deutschland: Hier ist Bosch eines der führenden Technologieunternehmen.

Halbleiter sind Schlüsselkomponenten unserer Welt

Wozu die Halbleiter gut sind, weiß Jens Fabrowsky von Bosch: „Die Halbleiter-Chips sind eine der Schlüsselkomponenten in unserer Welt. Egal, ob im Automobil oder als Sensoren im Internet der Dinge. Sie finden Sie heute in praktisch jedem Fahrzeug und sie sind nicht mehr wegzudenken.“ Bis 2021 soll die Anzahl der Halbleiter in einem Fahrzeug um ganze 30 Prozent ansteigen. „2016 hatte jedes weltweit ausgelieferte Auto im Durchschnitt neun Halbleiter von Bosch an Bord. In den Antriebssystemen, im ESP, im Airbag oder in der Lenkung“, erzählt Fabrowsky.

Der Wettbewerbsvorteil von Bosch

Bosch fertigt die Chips in Deutschland: Aktuell in Reutlingen und zukünftig auch in Dresden. Das Halbleitergeschäft boomt und die Aussichten sind positiv. „Elektrisches Fahren, automatisiertes Fahren aber natürlich auch die Connectivity im Internet der Dinge – das alles treibt uns. In all diesen drei Domänen finden Sie Halbleiter oder mikromechanische Sensoren. Und wir von Bosch sind mit dabei“, erklärt Fabrowsky. Den Erfolg führt er auf Boschs Doppelrolle zurück: „Wir haben eine tolle Elektronikkompetenz im Auto. Denn nur wir bei Bosch haben, von der Systementwicklung bis hin zum mikromechanischen Sensor, alles im Haus und in einer Hand. Das bringt uns einen echten Wettbewerbsvorteil.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.bosch.de