Krisendienst für Oberfranken

Oberfranken bekommt einen Krisendienst. Dieser wird aus einer Leitstelle (Bayreuth) und mobilen Krisenteams bestehen. Die Teams können nach Einteilung direkt vor Ort tätig werden. Damit wird eine Anlaufstelle für Menschen geschaffen, die Hilfe suchen und psychosoziale Beratung benötigen. Bayernweit sollen die Leitstellen über eine einheitliche Nummer erreichbar sein. Rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr. Los geht es am 1. Juli 2021. Der Bezirk Oberfranken nimmt für den Krisendienst jährlich etwa eine Million Euro für die Leitstelle in die Hand, bekommt das Geld aber vom Freistaat Bayern zurück. Die rund 1,5 Millionen Euro für den mobilen Krisendienst zahl der Bezirk Oberfranken aus eigener Tasche.