Lerchenhoftrasse – Pläne müssen überarbeitet werden

Die Regierung von Oberfranken muss ihre Pläne für den Bau der Lerchenhoftrasse zwischen Küps und Johannisthal überarbeiten. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof ist der Meinung, dass die Alternativen zu der umstrittenen Trasse nicht intensiv genug geprüft wurden.  Jetzt müsse nachgearbeitet werden, so ein Sprecher des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes. Grundsätzlich hat das Gericht aber nichts gegen den Bau der Trasse. Der wird sich nun aber weiter verzögern.

Eingereicht hatte die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bund Naturschutz. Der hatte gehofft, dass der Verwaltungsgerichtshof das Vorhaben komplett kippt.

Bei der Lerchenhoftrasse handelt es sich um ein Gesamtprojekt zur Verlegung der B303 und dem Ausbau zur vierspurigen B173 bei Küps. Die Kosten: Rund 26 Millionen Euro.