Mainroth darf weiter auf Umgehung hoffen

Mainroth im Kreis Lichtenfels ist der seit Jahrzehnten gewünschten Umgehungsstraße für die B289 wieder ein Stückchen nähergekommen. Die fünf Kilometer lange Trasse soll nicht nur den Burgkunstadter Ortsteil entlasten, sondern auch die angrenzenden Dörfer Rothwind und Fassoldshof im Kreis Kulmbach. Dort hatte sich zuletzt massiver Widerstand gegen die Umgehung geregt. Gestern hat der zuständige Gemeinderat sich aber deutlich für die Umgehung ausgesprochen. Bei einem Nein der Gemeinde hätte das Aus für die Umgehung gedroht. Die Planungen für die rund 22 Millionen Euro teure Baumaßnahme laufen bereits. Baubeginn soll aber frühestens 2023 sein.