Millionenverlust bei Regiomed erwartet

Zum ersten Mal in seiner Geschichte schreibt der Klinikverbund rote Zahlen. Das meldet die Neue Presse und beruft sich auf Informationen des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers Brachmann. Er ist von dieser Entwicklung nach eigenen Angaben überrascht. Erst im Oktober hat er von den Verlusten erfahren. Nach Ansicht Brachmanns sind für diese weder eventuell erforderliche Rückstellungen noch einzelne Einrichtungen schuld. Die Einnahmen aus stationären Behandlungen in Coburg sind gestiegen. Große Einbrüche bei den Behandlungszahlen habe es bei Regiomed nicht gegeben. Nun soll schnell ermittelt werden, was die Ursachen für den Millionenverlust sind.