Oberfränkische Wirtschaft steht vor schweren Aufgaben

Die Wirtschaft in Oberfranken steht weiter vor schwierigen Aufgaben. Das wurde beim Neujahrsempfang der IHK für Oberfranken gestern (9.1.) deutlich. Zahlreiche Betriebe haben mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen, Sanktionsregeln und gestörten Lieferketten zu kämpfen. Das zeigt sich auch beim Blick auf das Jahr 2023, so IHK-Präsident Michael Waasner.

Viele Unternehmen hätten jedoch schon reagiert und etwa ihre Lieferanten geändert oder in erneuerbare Energien investiert. Ein weiteres Problem in den kommenden Jahren ist aus Sicht der IHK der demografische Wandel und der damit verbundene Arbeitskräftemangel. Deswegen will die IHK eine millionenschwere Ausbildungskampagne starten.