Oberfranken investiert für geistige Gesundheit

4,7 Millionen Euro – so viel soll jährlich in die sozialpsychiatrische Versorgung der Menschen in Oberfranken fließen. Das hat der Sozialausschuss des Bezirks Oberfranken beschlossen. Größtes Projekt ist dabei der psychiatrische Krisendienst. Durch diesen mobilen Dienst, der an vier Standorten in Oberfranken untergebracht sein soll, sollen Krisensituationen frühzeitig entschärft werden. Geld fließt zum Beispiel auch in die Suchtberatung Coburg, die vom Diakonischen Werk getragen wird. Hier soll das Personal aufgestockt werden.