Polstermöbelindustrie zieht Bilanz

Es war ein schlechter Sommer für die oberfränkische Polstermöbelindustrie. Der Umsatz sei im ersten Halbjahr 2018 um über 5 Prozent gesunken, schätzt Christian Dahm vom Verband der Holzindustrie. Auch die Insolvenz von Ewald Schillig reihe sich hier ein. Der Fachkräftemangel habe aber den Mitarbeitern bei der Suche nach einer neuen Stelle geholfen, so Dahm. Für Herbst und Winter rechnet der Verband aber mit einem deutlichen Umsatzplus.