Prozess um echte Grabsteine im Freizeitpark Geiselwind beginnt

Echte Grabsteine vor dem so genannten Horrorhaus im Freizeitpark Geiselwind beschäftigen ab heute das Amtsgericht Kitzingen. Dem Betreiber wird Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vorgeworfen. Wie berichtet sollte der Betreiber deshalb eine Geldstrafe zahlen, hatte aber Einspruch dagegen eingelegt. Eine 13-jährige aus dem Landkreis Lichtenfels hatte bei einem Besuch im Vergnügungspark den Grabstein ihres eigenen Großvaters entdeckt und so den Fall ins Rollen gebracht.